Kreativwirtschaftsscheck 2016
Einreichen bis 12. Dezember 2016
12 Uhr!

"Ich habe mir meine Schauspielschule
selber finanziert."
(Michael Fuith)

Interviews gewähren einen guten Einblick in kreative Arbeitswelten. Das Zentrum für Kreativwirtschaft lässt Menschen aus den verschiedensten Bereichen der Kreativwirtschaft zu Wort kommen. Wenn Sie mehr zur Interviewserie oder zu den Interviewten erfahren wollen, kontaktieren Sie uns.

Erich Steiner © Vanessa Bruckner

„Man ist immer an der Grenze zur Selbstausbeutung“

Erich Steiner ist 31 Jahre alt. Er lebt in Wien und in Jennersdorf und er schreibt. Vieles. Und über Vieles. Meist sind dabei zuerst Bilder in seinem Kopf. Deshalb schreibt er auch Drehbücher. Seine größte Angst: dass ein Mensch, den er liebt, sterben könnte. Also schreibt Erich Steiner darüber. Ein Drehbuch, aus dem ein hervorragender Kurzfilm entsteht. In der Hauptrolle: Peter Simonischek. Der ist fasziniert von dem jungen Drehbuchautor. Weil der Junge so viel über den Tod nachdenkt. Uns fasziniert er auch, dieser Erich Steiner. Warum, lesen sie hier.

Lesen Sie mehr darüber im Interview mit Erich Steiner

Michael Fuith © Doris Seebacher

Schauspieler vom Neusiedler See

Der St. Margarethener Schauspieler Michael Fuith kann mit seinen jungen 33 Jahren bereits auf eine beachtliche Schauspielkarriere zurückblicken. Über seine ersten „Fernsehshows" im Kinderzimmer, seinen erfolgreichen Film „Rammbock" und warum er sich wünscht, irgendwann einmal der „George Clooney vom Neusiedler See" zu werden, darüber spricht er im Interview mit der Kreativwirtschaft, der mit dem Film "Michael" von Markus Schleinzer den Max-Ophüls Preis 2012 - den wichtigsten Preis für den jungen deutschsprachigen Film - mit ausgezeichnet wurde. 

Lesen Sie mehr darüber im Interview mit Michael Fuith

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Georg Hoanzl © Vanessa Bruckner

„Das größte Potential der Burgenländer ist der Burgenländer!“

Georg Hoanzl ist der Mann, dem die Kabarettisten vertrauen anstatt ihn auf die Schaufel zu nehmen. Er schuf mit seinem gleichnamigen Unternehmen eine vollkommen neue Branche. Dabei war jahrelang nicht einmal klar, ob es das „so überhaupt geben kann." Hat funktioniert. Genauso wie Nischen in Nischen zu entwickeln und mit selbstverliebten Klischees erfolgreich zu werden. Hoanzl eben.

Lesen Sie mehr darüber im Interview mit Georg Hoanzl

Alexandra Maringer © Doris Seebacher

Wie man etwas richtig in Szene setzt ...

Alexandra Maringer erzählt, wie sie vom Architekturstudium zum Job als Szenographin kam und warum es so wichtig ist, dass ein Filmset nicht aussieht wie aus dem aktuellen IKEA-Katalog.

Lesen Sie mehr darüber im Interview mit Alexandra Maringer