Kreativwirtschaftsscheck 2016
Einreichen bis 12. Dezember 2016
12 Uhr!

"Ich bringe die Kunden dann schon in Lokale,
wo ich selbst gerne hin gehe."
(Horst Pfaffelmayer)

Interviews gewähren einen guten Einblick in kreative Arbeitswelten. Das Zentrum für Kreativwirtschaft lässt Menschen aus den verschiedensten Bereichen der Kreativwirtschaft zu Wort kommen. Wenn Sie mehr zur Interviewserie oder zu den Interviewten erfahren wollen, kontaktieren Sie uns.

Niki Kracher © Vanessa Bruckner

„Ich bin ein Burgenländer Madl, und das spürt man!“

Niki bleibt Niki, wurscht, was die Musikszene um sie herum so treibt. Die 27jährige Oberwarterin ist selbständige Sängerin und Schauspielerin - und das im Burgenland. Um in dieser harten Branche nicht unterzugehen sind Ausdauer und Einfallsreichtum gefragt. Fähigkeiten, die Nikis zweite Vornamen sein könnten.

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Liz King © Vanessa Bruckner

„Tanzen ist ein Menschenrecht“

Noch immer stielt sie ihren jüngeren Kolleginnen mit links die Show. Kein Wunder, wenn man einst über die großen Bühnen der Welt wirbelte. Die Tänzerin Liz King erklärt, wie man sich selbst und gleichzeitig die heimische Wirtschaft bewegt - auf moderne und vor allem ausdrucksstarke Weise.

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Horst Pfaffelmayer © Doris Seebacher

Erst der gute Ton macht die Musik

Der 43-jährige Horst Pfaffelmayer ist in seinem Tonstudio Goldchamber Mastering in Siegendorf nicht nur für den guten Sound bei der ORF-Produktion „Helden von morgen" verantwortlich, sondern hilft auch bei der Auswertung von Flugschreibern oder eliminiert Umgebungsgeräusche aus der Tierwelt.

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Hannes Tschürtz © Doris Seebacher

Musik mit Philosophie

Weltweit wird derzeit so viel Geld für Musik ausgegeben wie noch nie zuvor. Warum das so ist, wieso gerade er mit seiner Firma INK MUSIC davon profitiert und warum ihm der durchschnittliche Ö3-Hörer relativ „wurscht" ist, das erzählt der Rohrbacher Hannes Tschürtz im Interview mit der Kreativwirtschaft.

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Friedl Gamerith im Garten © Vanessa Bruckner

„Kunst ist Schönheit, die man sich selbst schenken kann“

Er weiß, dass man als Berufsmusiker Kompromisse eingehen muss. Vor allem dann, wenn man im Burgenland davon leben will. Friedl Gamerith scheint diesen Spagat äußerst gut zu beherrschen, schließlich ist er erfolgreicher Sänger, Komponist, und Regisseur. Im Interview mit der Kreativwirtschaft erklärt der 43-Jährige wie man sich hierzulande kunstvoll durchsetzt.

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